Pflaumen fördern nicht nur die Verdauung
Pflaumen kann man generell in drei Unterarten einteilen: runde und eiförmige Pflaumen im engeren Sinn, Mirabellen und Renekloden. Für alle Sorten gilt, dass sie keinerlei Grüntöne mehr aufweisen sollten, sondern vollständig am Baum ausgereift, da Pflaumen nur noch wenig nachreifen. Sie sind nur einige Tage lagerfähig, wobei festfleischigere Sorten länger haltbar sind. Pflaumen enthalten Vitamine, wirken verdauungsfördernd, regulieren die Darmtätigkeit und haben viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Sie schützen durch die Antioxidantien unseren Körper und lindern gerade in der kalten Jahreszeit Halsschmerzen. Pflaumen können den Alterungsprozess von Körper und Gehirn verlangsamen und somit beugen somit der Alterssenilität vor. Der frische und saftige Geschmack der Pflaume ist übrigens sehr erfrischend und durch den hohen Nährwert eine gute Obstmahlzeit (solo oder z.B. zusammen mit anderen Früchten in einem Obstsalat) für Kinder und Erwachsene.
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